Heinrich IV

Untertitel: Geschichtliches Schauspiel
Sendefolge:

Autor/Autorin: William Shakespeare
Bearbeitung: Ludwig Unger

Regie: Ludwig Unger
Regieassistenz: Joe Trummer

Darsteller: Hans Brand (Graf von Westmoreland)
Karl Fochler (Graf Warwick)
Walter Fuchs (Pistol)
Eduard A. Georges (Sheriff)
Eva Gold (Lady Percy)
Hugo Gottschlich (Bardolph)
Viktor Gschmeidler (Graf von Worcester)
Fred Hennings (K├Ânig Heinrich IV.)
Hanns Ernst J├Ąger (Heinrich Percy, sein Sohn)
Michael Janisch (Poins)
Ernst Meister (Thomas, Herzog von Clarence)
Dorothea Neff (Frau Hurtig)
Ernst Pr├Âckl (Schaal, Friedensrichter)
Hans Raimund Richter (Graf von Northcumberland)
Wolfgang Riemerschmid (Ansager)
Leopold Rudolf (Heinrich, Prinz von Wales)
Willy Schumann (Lord-Oberrichter Douglas)
Helli Servi (Dortchen Lakenrei├čer)
Otto Soltau (Schlinger, Gerichtsdiener)
Oskar Wegrostek (Klaue, Gerichtsdiener)
Rudolf Oskar Wisth (Unterbeamter)
Otto W├Âgerer (Sir John Falstaff)
Musik: Felix Schleiffelder
Ausf├╝hrende (T├Ątigkeit): Adolf Pascher (Schnitt)
Tontechnik: Josef Hermann
Kurt Pascher

Erstsendung: 1955-12-10
Sendezeit:
Wiederholung: 1957-01-23
Sendeanstalt: Radio-Wien (RAVAG II, nach 1945)
Abteilung:
Inhalt:

Heinrich IV., der K├Ânig Richard II. gest├╝rzt hat, wird w├Ąhrend seiner ganzen Regierungszeit von Verschw├Ârungen bedroht, die von seinen S├Âhnen vereitelt werden. Es gelingt Heinrich IV., sich bis zu seinem nat├╝rlichen Tod zu behaupten, doch noch in seiner Sterbestunde plagt ihn sein schlechtes Gewissen wegen des Sturzes von Richard II. Sein Sohn Heinz wird als Heinrich V. sein Nachfolger.

 

Ein Mann, der auf einer Maskerade in der Verkleidung des Kaisers Heinrich IV. aufgetreten ist, hat sich sehr gr├╝ndlich auf diese Rolle vorbereitet. Als er von einem Nebenbuhler vom Pferd gesto├čen wird, erleidet er eine Kopfverletzung und glaubt, Heinrich IV. zu sein. Seine Verwandten hoffen auch nach Jahren noch immer an die M├Âglichkeit einer Heilung. Ein Arzt gibt ihnen den Rat, eine Schocktherapie vorzunehmen: Die Tochter seiner fr├╝heren Geliebten, die ihrer Mutter ├╝berraschend ├Ąhnlich ist, soll ihm erscheint und ihn ansprechen. So begibt sich eine ganze Gesellschaft unter F├╝hrung des Arztes in sein Haus, das im mittelalterlichen Stil eingerichtet ist. Sie n├Ąhern sich dem Wahnsinnigen verkleidet und spielen entsprechende historische Rollen. Sie wissen allerdings nicht, da├č der Kranke inzwischen geheilt ist und nur die Rolle des Wahnsinnigen spielt, um sich f├╝r sein verfehltes Leben zu r├Ąchen.


Weiterf├╝hrende Angaben:  
interne Quellen:  
externe Quellen:  
Bemerkungen: unbeschriebenes Kartoncover
Archivstatus: Inventarnr.: 001_3276, Umfang (Seiten Scans): 89
Patenschaft:  


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