letzten Stunden der Menschheit, Die oder Ein schöner Sonntag

Untertitel:
Sendefolge:

Autor/Autorin: Otto Brusatti
Bearbeitung:

Regie: Otto Brusatti
Regieassistenz:

Darsteller: Carlo Böhm (Niklas Romansky)
Trixi Danell (Hanna Danilowitsch-Glawari)
Peter Gerhard (Frank)
Wolfgang HĂŒbsch (Alban Monte)
Kurt Jaggberg (Kriminaloberkommissar von Cotan)
Helmut Janatsch (Eisenstein)
Lotte Ledl (Helene Monte)
Erni Mangold (Josephine Mutzenbacher)
Robert Meyer (Törless)
Stephan Paryla (Leutnant Gustl)
Herbert Prikopa (Danilo Graf Danilowitsch)
Herbert Propst (Kriminalinspektor Kotalisky)
Albert Rueprecht (Kari Graf BrĂŒhl)
Heinrich Schweiger (Josef Frantz)
Hilde Sochor (Kathy Schradl)
Thomas Stroux (Willi Hochzoll)
Peter Wolfsberger (Anatol)
Musik:
AusfĂŒhrende (TĂ€tigkeit): Erna Strnad (Schnitt)
Tontechnik: Karl Kraus (Tontechniker)
Erna Strnad

Erstsendung: 1984-11-20
Sendezeit: 20:00-21:00
Wiederholung:
Sendeanstalt: ORF
Abteilung: ORF-NÖ / WDR
Inhalt:

VollstĂ€ndiger Titel: DIE LETZTEN STUNDEN DER MENSCHHEIT ODER: EIN SCHÖNER SONNTAG
Die kleine große Welt des Wiener Wurstelpraters wird von zwei "Kaisern", dem Ringelspielbesitzer Josef Frantz und dem aus Berlin gebĂŒrtigen Wilhelm Hochzoll regiert. Frantz lebt mit der Volksschauspielerin Kathy zusammen und hat einen Neffen Ferdinand mit Gattin Sophie. Da macht ein Zugewanderter, Niklas Romansky, sich breit und will die bestehende Ordnung stören.
WĂ€hrend eines Blumencorsos am 28.Juni 1914 fallen SchĂŒsse, Ferdinand Frantz und seine Gattin Sophie sterben, der TĂ€ter entkommt unerkannt. KriminaloberkommissĂ€r Cotan beginnt zu ermitteln. So kommt er mit den seltsamsten Leuten zusammen. Schließlich lernt er sogar das Dirnenmilieu, besonders eine Dame, Frl.Josephine Mutzenbacher kennen, die Aussagen machen kann. Der "Fall" löst sich gewissermaßen von selbst, die Seele und das Unbewußte waren beteiligt und ein Herr Moosbrugger. Ein Kolporteur schreit am Abend dauernd seine Schlagzeilen in den wolkenverhangenen Himmel, einen Doppelmord habe es gegeben, dort unten... am Balkan...

Das HörstĂŒck lĂ€uft als herkömmliches Drama mit vielen handelnden Personen beinahe zeitsynchron ab. Daneben einen zweite, akustische Komponente, die Musik und die PratergerĂ€usche. Eine Beziehungsmusik erklingt, die leitmotivisch die Personen oder die Handlungsebenen begleitet oder charakterisiert.


WeiterfĂŒhrende Angaben:  
interne Quellen:  
externe Quellen:  
Bemerkungen: unbeschriebenes Kartoncover
Archivstatus: Inventarnr.: 001_4356, Umfang (Seiten Scans): 33
Patenschaft:  


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