Pauli und die lustigen Männer von Psychgstätten

Untertitel: Ein H√∂rspiel √ľber die Labyrinthe und Sackgassen der maskulinen Seele
Sendefolge:

Autor/Autorin: Helmut Mössmer
Eberhard Petschinka
Bearbeitung:

Regie: Goetz Fritsch
Regieassistenz:

Darsteller: Peter Faerber (Ernstl)
Beatrice Frey (Erica)
Alexander Lhotzky (Willi)
Sylvia Lukan (Frou-Frou)
Robert Meyer (Sprecher)
Franz Morak (Pauli)
Musik:
Ausf√ľhrende (T√§tigkeit): Marijke Schweigler (Schnitt)
Tontechnik: Gerhard Wieser

Erstsendung: 1988-01-10
Sendezeit: 16:00-17:00
Wiederholung:
Sendeanstalt: ORF
Abteilung:
Inhalt:

Ein H√∂rspiel "√ľber die Labyrinthe und Sackgassen der maskulinen Seele".
Der pragmatisierte Beziehungsarbeiter Pauli √ľberlegt einen Branchenwechsel. Die romantische Arbeit an der Chefin √ľberschreitet bei weitem die Grenzen seiner Belastbarkeit. Sein Kollege Ernstl, zugleich Obmann der Sektion Romantik, h√§lt nicht viel von Frauenflucht und wildem Beziehungsstreik. Er pl√§diert f√ľr einen Kampf um die Verankerung des Rechts auf angemessene Erholung in Paulis Dienstleistungsvertrag. Als Urlaubsziel bietet sich ein Symposion der "Neuen M√§nner" im malerischen Psychgst√§tten an. Dort soll die Geburt einer
sensiblen, antipatriarchalischen Männergesellschaft eingeleitet werden. Frou-Frou, die Chefin, reagiert skeptisch. Im Verlauf der Veranstaltung lernen Pauli und Ernstl einen jungen, talentierten Nachwuchsromantiker kennen, der sich bald als wahres Beziehungsgenie erweist ...


Weiterf√ľhrende Angaben:  
interne Quellen:  
externe Quellen:  
Bemerkungen: unbeschriebenes Kartoncover
Archivstatus: Inventarnr.: 001_4475, Umfang (Seiten Scans): 49
Patenschaft:  


Seite zurück