Stahl und Stein

Untertitel: Volksstück mit Gesang in drei Akten
Sendefolge:

Autor/Autorin: Ludwig Anzengruber
Bearbeitung:

Regie: Eduard Köck
Regieassistenz:

Darsteller: Leonhard Auer (Seldinger)
Ludwig Auer (Tomerl)
August Burger (Halbhofer)
Anna Exl (Pauli seine Nichte)
Ferdinand Exl (Einsame)
Fritz Friedrich (Pfarrer Milde)
Pepi Gstöttner (Sepherl)
Mimi Gstöttner-Auer (Cenzi)
Josef Hauser (Hahn)
Hans Keller (Moser)
Eduard Köck (Bürgermeister Eisner)
Hans Kratzer (Seiffert)
Franz Ludwig (Hausierer-Michl)
Pepi Marik (Sopherl)
Franz Mayr (Flori)
Carl Prassnigger (Wirt)
Lois Sauerwein (Lenzl)
Kurt Surri (Sebald)
Anna Zötsch (Martha dessen Mutter)
Musik:
Ausführende (Tätigkeit):
Tontechnik:

Erstsendung: 1925-10-14
Sendezeit:
Wiederholung: 1929-11-30
Sendeanstalt: RAVAG
Abteilung:
Inhalt:
Das Volksstück "Stahl und Stein" geht auf ein Prosawerk seines Dichters Ludwig Anzengruber zurück, der allerdings schon von vornherein beabsichtigt hatte, den Stoff dramatisch zu gestalten. Uns kann hier nur das Drama interessieren.
"Stahl und Stein". Ein schöner Name für ein ländliches Volksstück. Dem Anschauungskreise des bäurisehen Menschen entnommen, kennzeichnet der Dramentitel zwei Selbstmenschen, die an sich und aneinander zugrunde gehen, der eine physisch, dabei aber doch in
unseren Augen als moralischer Sieger, der andere seelisch und doch nicht ohne die gewisse Verklärung der demutsvollen Reue, die selbst den Schuldigen adelt.
zit. n.: Radio Wien (11.10.1925, S. 45)

Weiterführende Angaben:  
interne Quellen: Die Tragödie einer Heimkehr. Zur Aufführung von "Stahl und Stein" von Ludwig Anzengruber von Radio Wien, 11.10.1925, S. 45-46
Radioprogramm von Radio Wien, 11.10.1925, S. 64
Aufsatz von Radiowelt, 10.10.1925, S.10
Aufsatz von Radio Wien, 29.11.1929, S. 10
Radioprogramm von Radio Wien, 22.11.1929, S. 42
externe Quellen:  
Bemerkungen: Aufkleber am Cover (in rot, klein)
Archivstatus: Inventarnr.: 001_0024, Umfang (Seiten Scans): 109
Patenschaft:  


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